Erklärung der Kupfertafeln. Z71
Ableitung, welche vom Thurm herunter geht,auch das Hintere Chor - Ende der Kirche durcheine Ableitung gesichert werden, well es voneiner niedrig gehenden und von dort herkommen-den Wolke getroffen werden konnte. Da nundieses sowohl Hey den Seitcndächcrn (oundp)als bey dem mittelsten (t) zu befürchten wäre,so müßte man, wenn die Dächer nicht durchMetall zusammen hingen, (wie ich in der An-weisung §. izü gerathen habe) an den Eckseiten(0. s. und p. 5.) Mctallstrcifcn anlegen, undsie mit dem von dem Mittlern Gipse! (t) herab-^ zuführenden Ableiter verbinden, oder ihnen, wennbey s und k Ncgcurohrcn herab gingen, dadurcheine Ableitung verschaffen.
Der hier über das Kirchendach geführten Re,-geurdhre müßte lieber ein Zusammenhang nachaussen, oder doch überall eine gute Verbin-dung, und dem untern Ende von k an eine Ab-leitung zur Erde gegeben werden, weil, ohu-gcachtet des äussern Ableiters vom Thurme, dochnoch ein Ncbenstrahl diesen Weg nehmen und denZwischenraum k. I. beschädigen könnte,
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