die Eede hineinzuführen. Z09
der Nähe ist, wäre freilich das beste zur Endigung des M-leiterö, weil der Blitz daran leichter hinfährt, und als» weni-ger Hindernisse zu seiner Vertheilung findet« Wo dies abernicht leicht zu erhalten ist, da kann auch, bcy übrigens zu-reichendem und versichtig angelegten Ableiter, die Endigungan der bloßen Oberfläche der Erde alles leisten, was manverlangt, wie ja an verschiedenen so angelegten Ablcitcrn derBlitz ohne allen Schaden herabgefahrcn ist. ) Die Ab-leitung aber in einen bedeckten Kanal nnter der Erde hin-einzuführen, würde ich nach der oben erwähnten Er-fahrung, widerrathen. — Auch halte ich es gar nichtsicher, wie Herr Vcrtholon meint, das Ende des Ab-leiters in einen Abtritt hinein gehen zu lassen. Man weiß,daß die Dünste darin durch eine Flamme entzündet werden
U z kön,
'") Wie oben §. z?. und 4Y. imgl. zu Bremen am Ascha-rius Thurme: Vor. Abhandl. Erf > 5-,". n»ch, waS deu Theilam Grunde betrifft, an Haffendens Hause: das. Lrs. >50.
"6) Ilertbolon, üs I'LIeätricite 605 müteores: D. I.p. 2H1. Zch wundere mich, daß er seineu ( das. p. 2Ü2.beschriebenen) Versuch zum Beweise der Sicherheil an-führt. Er hatte nämlich durch ein mit entzündbarerKnall - Lust gefülltes metallenes Geväß einen Eisendrarhgesteckt, der an beiden Enden eingeiöthet war. Dessenoberes hervorstehendes Ende hing er an den elektrisierenConductor, und aus dem unter» zog er die Funken. Da-bei). entstand freylich keine Platznug oder Entzündung,weil die Elektrizität aussen über das inerallonc Geväß, anwelches der Drath vrrlZthet war, leicht herab fuhr, »udkaum ein weniges durch den Drath, und auch dieses ohneAbsprung, durchging.