§.i l7. WoeinNebenw.d.Strghls zu besorgende. 291
nach Hergleichen Iiathe angelegten Blitzablcitungcn von ver-ursachten Achaden höret.
H. ü7. ^
Wo eiit Mbcntveg des Strahls zu besorgen,und wie demselben vorzubeugen sey.
Ueberhaupt also, wenn hie dem Anfalle des Strahlsausgesetzten obernHervorragungcn eines Gebäudes, nebst derganzen Firste, von aussen wohl mit Metalle bedeckt sind, unddavon eine zusammenhangende Ableitung zur Erde hcrabgchet ;so müßte der Blitz von der Leitung abspringen, oder docheinen Nebenweg nehmen, wenn er durch Ergreifung einesandern Metalles in oder ausser dem Gebäude etwas beschä-digen sollte. Die Umstände, unter welchen ein Absprungoder Seitenweg entstehen kann, sind oben (§. yo. 91.) erwogen,und daraus erhellet, daß der Strahl nicht jeden auch zusam-menhängenden Nebenast von Metall verfolge, wenn ihn diesernicht weit herunterführen würde. So warer zu Hexkinghan»<§.14.) Hey den übrigens gleichlixgenden und oben zusam-menhängenden Blcistreifen, nur der einen Seite nachgefahren,welche ihm eine bessere, obgleich noch sehr unvollkommeneLeitung zur Erde gab, und an unserer heil.Geist-Kirchewar er nicht dem untern Ende des Thurm- Daches nach-gegangen, sondern hatte die Leitung nach aussen heruntergesucht, welche er doch erst mit einem Sprunge von 21 Fußerreichen mußte. (Erf. §. 12.) Wie vielmehr wirddiesesbep
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Man vergleiche den §. so. angeführten elektrischenVersuch.