H. 104. Auffangungs-Stangen. 25?
spitzten Stangen empfahl. Ich glaubte aber, nach den mirdamahls bekannten Versuchen , der auffallende Wider-sprach, daß die Spitzen den Ausbruch erleichtern und dock)weniger« und geringcry Schlägen ausgesetzt seyu sollten,würde dadurch gehoben und Her Portheil derselben gerecht?fertigt , weil man beobachtet haben wollte., daß die Spitzein einer solchen Entfernung, wo noch ein Schlag auf einenstumpfen Körper fallen würde, die Elektrizität in der Stilleabzöge, und nur in näherem Abstände einen Schlag erhielte.Aber auch dieses ist bcy starker Ladung oder schnellem Zu-schüsse falsch befunden worden. ^s ist und bleibt alsobestätigt, daß die Spitzen NM so viel mehr, je dünner undschärfer sie sind, die elektrische Materie leichter, weiter her,und in größerer Menge anlocken, nnd auch dadurch miteinem Schlage getroffen werden, können.
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Das. H. 2 i s.
gerb Mahon fand es ja auch beyderzn rück fahrendenElektrizität, deren Wirkung doch weniger stark ist. S. seine?rinclples ob Lleätricit/ 226 — 228. 2z7, 2z8.zo6, und giebt selbst die Ursache davon an §. 229. 2Z9.>— 242. Um desto sonderbarer ist sein Widerspruch, oderseine Beharrlichkeit im Voruttheile, wenn er H. 500.506.5 «8. behaupten will, die Spitzen seyu im Stande, jedeMenge von Elektrizität (an/ eledtricit/ vvkatever) gttmählig abzuleiten, und jeden, sowohl direkten als MÜcbfahrenden Schlag abzuwenden.
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