§. y?« ieitung am menschlichen Körper. 215
lichen und thierischen Körpers herab fahre und meistens nurdurch Brschüttcrimg der Nerven die Betäubung oder denTod verursache Dieses Urlheil habe ich auch Nachmalsnoch durch mehrere Wahrnehmungen bestätigt gefunden, ")welches ich, da es noch von geschickten Männern in Zwei-fel gezogen wird, hier näher erörtern will.
1) Allenthalben zeigten sich also fleckweise und strich-weise Bersengungen an der Oberfläche der Haut, und ander innern Seite der Bekleidung, welche den Weg des,Blitzes bezeichneten.
2) Die Bahn war weder nach der Lage der Knochen,noch nach dem Laufe der Adern, oder der Saug-adern, oder"der Nerven; sondern, bcy einiger unordentlichen Ausbreitungund Iertheilung, im Ganzen von der Stelle des JuspningcSzum Absprunge, entweder Zur Erde, oder zu einem ablok-kendeu Metalle hin gerichtet.
z) Außer den Stellen des Zu - und Absprunges, wieHey andern Körpern, waren meistens die Verletzungen amstärksten, wo die freie Ausbreitung der Flamme unter derKleidung am meisten gehindert worden» Die Kleider wur-
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2 5z Vor. Äbhandl. H. 62 — <56. 6z — 74.
Darunter habe ich auch einige von solchen Beobachternangeführt/ die selbst noch ein Eindringen des Blitzes inden Körper behaupten, wenn gleich ihre eigene Erzählunggerade das Gegentheil erweiset — Mehrere anzuführen,Würde überflüssig gewesen sepn, da alle genau beschriebene,die mir bekannt geworben sind, in den Umständen, daraufich hier sehe, überein kommen»