?i2 §,92. Leitung längs einer Oberfläche.
wird, wenn nur die Oberfläche frcy liegt, doch nicht so ganzzerstohrct. ")
Hier aber will ich nicht von einer solchen Ergiessang dcöUcberflusseS ^l-.) reden, sondern eigentlich die nicht genugbeachtete Leitung an der Oberfläche in Erwägung ziehen,welche sich sowohl an schlechten Leitern, oder widerstehendenflüssigen oder vcsten Körpern, als an guten Leitern zeigt")so, daß der Strahl an ihrer Oberfläche hastend einher fährt,und, wiewohl mit erschütternder Lust-platzung, doch ohnein den Körper hinein zu dringen, eine weitere Strecke daranfortgeleitet wird, als er sonst durch die freie Luft hätte drin-gen können. — Besonders hat sich diese Eigenschaft desBlitzes mit Verschonung des unterliegenden Holzes, an Ue-bcrmahlungen mit Oehlfarbe, und an einem Anstriche mitThcer und Kicnruß gezeigt. " !>.) Der Strahl sammlet sichindessen, auch unter der Uebermahlung, an Metallen, wie die
daselbst
'2) Eine 9Z Zoll breite Huste von falscher Vergoldung, wardzum Thcil nur au den Fugen, Ritzen und Winkeln ange-schwärzt. Vor Abhandi. Erf. 6 2. S. >z; — BekanntUchist auch die Fähigkeit zur Lassung einer elektrischen Ladung,nicht nach Verhältnis; des Inhalts, oder der Dicke, sondernder Oberfläche deö Merallcs zu schätzen. Darauf wollteich mich aber hier nicht berufen, weil eine solche Anhäufungder Elektrizität nicht in allen Stücken mit ihrem Durch-bruchc übercin kommt.
»2I>.) Davon Vor. Aich. §. 186. u. f.
Davon Vor. Abh. Z, z z. und Erlauterungen aus elekwischen Versuchen H. >8? — '?> nachzusehen.
"l>.) Daselbst, und oben Erf. Z. 40 41.