ioZ H. 47. Beschädigung eines Knopfes
Nachmittags zwischen g und 4 Uhr entstand bcy einem Un»gewittcr mit südlichem Winde, nebst Hagel und Regen, eineinziger starker Wetterschlag, und verschiedene Leute, die ander östlichen Seite der Kirche wohnten, sahen den Blitz aufdas Chor derselben zufahren. Der erwähnte DachdeckerNierman untersuchte also die Ableitungszurüsiung. Die zu-geschärfte Spitze der AuftangungZstange war aber Unbeschä-digt: auch fand sich keine Spur des Uebergangcs vom Blitzeaus dem Wetterhahne zu dem Kreuze, darauf er sich herum«drehet, und der Rost von der Stange zwischen dem Kreuzeund dem Knopfe war nicht abgesprengt. Der kupferne'Ixnopfaber war von Norden nach Süden mit einem gezahnten Risseso gespalten, daß er nur wenig mehr Zusammen hing, undeinige Brocken daraus wcggcsprengt. Auch fand sich inwen-dig in demselben ein gelb und bläulicht gefärbter Zleck, umwelchen das Kupfer glänzend als neu erschien. Uebrigcnsaber ward keine Spur von Beschädigung am Gebäude ent-deckt."
Dag
ohne Schaden herunter gelausen, und folglich, wo dergleitchen Strecke von Metallen vorhanden wäre, kein besondettec Ableger nkthig sei) — Die ganze Anstalt an derDortmunder Kirche, und andere dergleichen, sind auchgewiß nicht ohne große und überflüssige Kosten ausgeführt.
Aus dem Berichte des Nathsherrn 'Ieldmann, vonHerrn Hemmer in den Kot. acaN- 'pkecui. palst. Vol. Vl.S. 5-O. u. f. aufgezeichnet, und die Beschreibung desThürmchcnS (S. 517.) und des gespaltenen Knopfesspsb. II. Kg. lz. 14. erläutert — In der Figllr scheintes/ daß noch eine besondere Stange oben von dem Kreuze
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