Verletzung am Ableiker.
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Lefzen auseinander. Es waren auch noch einige rvthc Fleckevon dem hcradgeworfencn geschmolzenen Kupfer darauf zusehen. An der andern über dem Knopfe bevestigten Stangewar keine Spur: von dem Stück Vley aber, welches unterdie Schraube gelegt war, mit welcher man den vierecktenheruntergehenden Ableiter daran bcvestigt hatte, waren diehervorstehenden Ecken ganz abgeschmolzcn und so auf diebarunter befindliche Stange vest angelegt, daß diese davonals verzinnt glänzte. Auf dem kupfernen Knopfe selbst,über welchen die Stange her ging, waren zu beiden Seitenderselben von oben bis unten glänzende Streifen zu sehenund das Metall daselbst merklich einwärts gedruckt. Vondort bis zur Erde war weder an der Ableitungs.Stangeselbst, noch an den daran stoßenden Thcilcn des Gebäudesirgend eine Spur vom Blitze zu bemerken. Auch war andem Bleystreisen, den Schrauben, damit er unten an derStange bevestigt war, n. f. w. nichts verletzt. Die Erde,in welche dieser versenkt, und welche mit einer kleinen vier-eckten Maner umgeben war, fand man bis zu einer ziemlk«chen Tiefe ohne Feuchtigkeit — A» der Mauer deö Abtrit.tcS aber, durch welche die eine Mcgenrohre mit einem Kniehinein ging, war etwas Kalk abgeschlagen, und man warddaselbst ein ganz cngeö Löchlcin gewahr, durch welches sichdoch nicht einmal ein dünner Eifendrath hinein bringen ließ.An der andern Seite dieser Abtritts «Mauer war der Eisen»brach an der Bcrohmng hie und da streifenweise vorn Mör-tel entblösset, aber ohne Anschmclzung oder Brandflecken.
G s Aon