26 §. 12. Seitenspr.d.Stl'.rc. §. IZ. GleicheAnl.it.
stäche de? glasnrten Dachziegel vor sich hatte, um zu weiterherunter fährenden Metalle zu gelangen, ist besonders merk-würdig. Es war doch noch unter dem Thurmgesimsc eineHcträgtliche Flache vrn Kupfer (b. c.i. In) vorhanden:aber weder an deren Enden (I. c.) noch an den darunterbefindlichen Dachfenstern (k,. Ii.) an deren Nucken und Sei-ten auch Blcystreifen am Dache liegen, war irgend einsVerletzung zu spüren. Wie viel leichter müste eine zusam-menhängende Metallstrccke über den Dachrücken ihn zu ei-nem heruntergehenden Ablciter führen!
§- rz»
Gleiche Anlockung eines gecheckten Strahlsdurch Metall - Streiffen.
Auf einem an derAlster gelegenen Stallgebaude^) trafder Blitz 1788. d. 24. May die Ecke des Walmdaches des»inen Flügels, (a) schlug daran einige Dachziegel herunter^biö zu den etwa 8 Fuß niedrigem kupfernen Winkel- oderSchoßrinnen (b.c.) welche zu beiden Seiten an dem aus-,gebaneten Erker liegen, und lief daran ohne Beschädigungherab». Am Ende dieser Winkelrinnen waren die Gehrungen^der Gesimse ( c. 6.) mit Bley beschlagen, dessen Ende Keydem Ncherspmnge des Blitzes angeschmolzen und von denNageln abgerissen ward» Dieses führte nun den getheiltenStrahl,, sswohl rechts als linker Seite, zu den in Bleygesüßten Fenstern, (6.6.) daran einige Windeisen und das
Bley
») TG V. Fig. r ..