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Der Buchstabe c deutet einen Montag an, weil der Sonn-tagsbuchsiabe v tst, daher ist der folgende Sonniag oderder -4ste April der Ostersointag im Julian. CalendersDie Evacte XVll giebt den Ostervollmond des gregorian.Calenders den 27stcn Marz, und der Buchstabe l> deutet anauf einem Mittewoch, weil der Sonntagsbuchstade L ist,darausfolgt, daß am zistenMarz, als dem nächstfolgendenSonntag, die gregorianischen Ostern einfallen. Die astro-nomische Rechnung giebt gleichfalls den Vollmond am2?sten Marz, einem Mittewoch des Abends um 4 Uhr an,und daher fallen die Ostern des verbesserten Calenders mitdem gregorianischen am z-sten Marz zusammen *).
§. 917. Ich finde nicht nvthig, hier alle die verschie-denen Streitigkeiten zu erwehnen, welche die zuweilen nichtzusammentreffende Berechnung des Osterfestes der Catholi«ken und Protestanten, und die sonderbare Bedingung, daßwenn der Ostersonntag auf den ersten Ostertag der Judenfalle, solcher bis zum nächsten Sonntag verlegt werdenmüsse, veranlaßt haben, indem bey denselben nicht seltenungereimte Vorurtheile und Neligionshaß die Triebfedernwaren. Es würde überhaupt zur Vermeidung aller Unord-nung am besten seyn, Ostern allemal an einem gewissenSonntage des Jahrs, z. B. am ersten Sonntage nach demEintritt der Sonne, in den Frühlingsägninoctial oder Wid-derpunct, zu feyern, wozu aber bisher wenig Hoffnung ist.
'7 Die Ostergränzen sind zwischen dem s-sten März und -5stenApril eingeschlossen, so, daß Ostern niemals siüher und nie-mals später einsallen kann.
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