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Zi vollen Tagen, und bey den Astronomen in der genauestZeitdauer, innerhalb welcher die Sonne ein jedes Zeichestoder zo° ihrer Bahn durchlauft, und sind daher gleichfallsvon ungleicher Lange. Diese aus 29 oder 30 Tagen, inwelchen der Mond seinett ganzen synodischen Umlauf amHimmel vollendet. Zwölf Monate machest ein Jahr aus/und demnach entstehen hieraus Sonnen- Und Monden-jahre. Das Sonnenjahr ist die Dauer der Zeit, inner-halb welcher die Sonne durch alle zwölf Zeichen der Ecliprikherumkömmt, es enthalt 365 Tage, 5 St. 49 Min. (§ 407.)Das Mondenjahr ist 354 Tage, 8 St. 49 Min. (§. 469.)lang, in welcher Zeit der Mond lamal seinen synvbischestUmlauf am Himmel vollendet-

Z. 876. Einige Gcschichtschreiber haben behauptet,daß die Jahre der ersten Völker der Erde, Mondenmonategewesen sind, und daß sich das hohe Alter der Patriarchendaraus erklaren lasse, alleist es bleibt bey dieser Vorausse-tzung noch manches unerklärbar. Die alten Aegyptier rech-neten das Jahr durchaus zu 365 Tagen, daher die Sonnejährlich ast einem gleichen Monatstage um S Stunden zu-rückblieb, und VasAeguinoctium nach vier bürgerlichen Jah-ren um einen ganzen Tag spater einfiel. Nach 1461 bürgert.Jahren (der sogenannten HundssterNperivde) trug dieserFehler schon ein ganzes Jahr aus, innerhalb welcher Zeitdie vier Jahreszeiten in allen Monaten des Jahres, nachund nach, sich eingestellt hatten. Diese ägyptischen Jahrekommen mit dest nabonassarischen (davon untest) überein.Und sind noch ist Persien gebrauchlich. Bey uns wird die

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