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2 (1793)
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astronomischen Beobachtungen, die selbige voraussetzen, z«erwerben, auch überhaupt die verschiedenen Wege, welcheihm der Lauf des Himmels zur Auflösung der Meereslängedarbietet, sich auf der See allemal bestmöglichst zu Nutze zumachen.

§. 8z6. Ich muß noch anzeigen, daß Halley denVorschlag gethan, auch aus der Abweichung der Mag-netnadel die Meereslänge zu finden. Dies wäre auch un-ter folgenden Bedingungen möglich, wenn nemlich dirSchif-fahrer i) eine solche Charte bei) der Hand hätte, worauf mitvölliger Zuverläßigkeit die Linien, unter welchen die Mag-netnadel eine gleiche Abweichung hat, über die ganze Erd-fläche gezogen waren, und 2) zugleich wüßte, wie und nachwelchem Gesetze sich die Lage derselben mit der Zeit verän-derte, denn so würde bey einer auf der See beobachtetenPolhöhe und Abweichung der Nadel, die Länge des Schiffsauf der Charte zu finden ftyn. Nun fehlt es freylich nichtan dergleichen Charten, wovon schon oben (§, 762) geredetworden; allein die künftigen Veränderungen der magnetischenLinien sind nicht mit der zur Bestimmung der Meereslängeerforderlichen Genauigkeit bekannt. Diese Methode würdeauch überdem die Meereslänge in den Gegenden sehr unsi-cher herausbringen, wo sich jene Linien mit dem Meridianunter rechte Winkel neigen«