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2 (1793)
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809
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( 8°9 )

Uhr die Zeit, da die Sonne einegleiche Höhe erreicht. DasMittel aus Heyden Zeiten, oder die halbe Summe der Stun-den, die von der zunächst vorhergehenden Mitternacht Ver-stössen sind, giebt an, was diese Uhr im wahren Mitlag ge-zeigt. Z. B. des Vormittags war es an der Uhr bey derBeobachtung - - - 9 Uhr 45'

und des Nachmittags 2 Uhr 23', oder 14 — 2z'

2) 24 — 8'

Zeit des wahren Mittags nach der Uhr 12 Uhr 4'

welche demnach um 4 Minuten der Sonne voreilte. Denandern Tag wird ein gleicher Versuch angestellt, wenn dieWitterung es erlaubt, um zu sehen, ob die Uhr ihren vor,eiligen Gang gleichförmig behalten, und welche Verbesse-rung man etwa einige Tage hindurch bey ihrer Zeitangabevorzunehmen habe. Es ist aber hiebey noch zu merken, daß,wenn sich die Abweichung der Sonue in 24 Stunden merk-lich ändert, wie im März und September geschieht, undwenn uberdem das Schiff in der Zwischenzeit der Beobach-tungen um viele Meilen fortgeseegelt ist, die Sonne in glei-chen Vor- und Nachmittagsstunden nicht gleich hoch stehe,so, daß der Seefahrer zu mehrerer Genauigkeit noch hierüberRechnung zu halten hat. (§. 207 > sri.) Endlich könnennoch viertens: die Sonnen- Mond und Sternenuhren,deren Beschreibung in der Gnomonik vorkömmt, auf derSee dienen, die Zeit bey Tag und Nacht zu finden. DieHeyden erstem sind wol anders schwerlich zu gebrauchen, alswenn das Schiff vor Anker liegt, oder bey einer Windstille

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