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2 (1793)
Seite
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( 7Z2 )andern beträchtlichen großen Planeten verursacht, der zwi-schen unfern Augen und seiner Sonne zuweilen hindurchgeht und ims selbige entweder völlig oder zum Theii bedeckt.Im Grunde aber ist, nach völlig zuverlaßigcn Beobachtun-gen, bis jetzt unter den tausendmal taufenden die Anzahlder am Firmament veränderlichen Sterne äußerst geringe,und von neu erschienenen und wirklich wieder verschwunde-nen Sternen hat man noch wenigere Beyspicle. Solche er-habene Gegenstande sind auch nicht so leicht Verwande-lungcn unterworfen. Es ist überdem sehr mißlich, altereSternverzcichnisse in dieser Rücksicht mit dein Himmel zuvergleichen, denn die in denselben nicht selten vorkommendenWevbachtungs-Berechnungs- Schreib- und Druckfehlerkönnen leicht veranlassen, daß man wirkliche Veränderun-gen an diesen Himmelskörpern entdeckt zu haben glaubt.Ich habe hierüber in weinen astronomischen Jahrbüchernfür 178? Seite 258; r?88 Seite 194 - 200 in den Anmer-kungen; 1791 Seite 174 - i ?8 ;r ?9Z Seite 19Z-202 merk-würdige Beyspiele geliefert.

§. 757. Was soll man aber aus jenen Körpern desHimmels machen, diemanalsNcbelsterne, Sterngrup-pen und Nebelflecke in drei) Nassen bringt? Ersiere zeigensich als einzelne in einen Nebel eingehüllte Sterne, diessind vermuthlich Sonnen, die eine starke Atmosphäre, gleichdem Thierkreislichte unserer Sonne um sich haben. Daherauch einige Sternkundigen den Lichtschimmer der Milchstra-ße aus dergleichen Atmosphären vieler Fixsterne herleitenwellen. Die andere Art bestehet, wie die Fernröhre lehren.