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Hr. v. Hörschel und Hr. Pros prcvc>ft haben aus der Rich-tung,nach welcherjene Prlsveranderungen vcrschiednerSter-ne bemerkt worden, zu beweisen gesucht, daß solche von einer ei-genen Bewegung unsers Sonnensystems im Weltraum, dievom Eridauus zurKrone oder zumHerkules ginge, herrührenzallein Hr. Wurm hat in meinem astron. Jahrb. für r 795 sehrgründlich gezeigt, daß stch hierüber aus allen bisherigen Beob-achtungen noch wenig zuverläßtgcs bestimmen läge.
§. 755. So unvollkommen aber auch bis jetzt dieseWahrnehmungen, selbst bey den Sternen erster Größe, sind,und so weit wir noch immer von der genauen Kenntniß, wo-hin und wie viel sich nach Jahrtausenden ganze Sonnensy-steme verrücken, entfernt seyn mögen, so bestätigen dieselbedoch schon genugsam, was wir auch ohne Beobachtungenvoraussetzen konnten, daß keine Kugel des Himmels sich ineiner absoluwn Ruhe befinden werde, da die Bewegunguothwendig zu seyn scheint, um nach dem Plan der Schö-pfung Mannigfaltigkeiten und Abwechselungen im Weltallhervor.ubringen. Als höchstwahrscheinlich laßt sich diesemzufolge analogilch schließen: daß die Schwere oder ein der-selben ahnliches Gesetz durch alle Räume des Weltgebändesausgebreitet ist; daß nach demselben die zunächst benachbar-ten Sonnensysteme gegen einander eine wechselseitige An-ziehungskraft äußern, und endlich alle gemeinschaftlich vrel«leicht gegen einen im Mittelpunkt des gesammten Milchstra-ßensystems liegenden Körper eine Beziehung haben, undstch in Kreisen herum schwingen, wobey die Perioden ihrerUmläufe Millionen Jahre dauern mögen. Dieser Central-