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2 (1793)
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allem Vrrmuthen nach, noch vielmal weiter entlegen *).Diejenigen Fixsterne, welche man durch sehr gnte achroma-tische Fernröhre oder durch Teleskope noch mühsam in derMilchstraße, den Sterngruppen und Nebelflecken entdeckt,mögen, hiernach zu rechnen, von der ivosten Größe in ab-steigender Ordnung, und gleichwol noch lange nicht die letz-ten Sonnen des Weltalls seyn. Wie vielmal entfernter alsdie von der ersten Größe, kann man sich nicht diese so äußerstschwach erscheinenden Fixsterne vorstellen? Für solche Wei-ten wird obiger Maaßstab wieder zu klein. Der Astronomnimmt deswegen zu einem noch größern seine Zuflucht, unddieser ist die schnelle Forlpflanzung des Lckchts. DenAbstand von der Sonne bis zu uns durchstreifen die Licht-stralen in 8 Min. (§. 456.) und bey dieser erstannlichcnSchnelligkeit müßten sie von den wenigstens 206000 mal wei-ter entlegenen Fixsternen erster Größe (§> 744.) bis zur Erdegleichwol drey Jahre gebrauchen. Daher können Jahr-hunderte hingehen, ehe es von den Sternen der geringstenGröße oder der Milchstraße und Nebelflecken auf der Erdeanlangt.

§. 749. Und was konnte wohl der Zweck des Allerwe»-ftsten seyn, als seine Macht in den unermeßlichen Gefildendes Weltraums Myriaden Sonnen ins Daseyn rief?

*) Die eigene ungleiche Größe und Lichtstärke jener entlege-nen Tonnenkugeln kann unterdessen hiebei) manche Auönah-ruen machen, und vielleicht sind viele Sterns zweyter, drit< !terre. Größe näher bey uns, als der eine oder andere von derersten Größe.