( 7-8 )gen Vergrößerungen seiner Teleskope*) die größern Fixsternsals kleine Scheiben, er hat mit einem von ihm erfundenenkam-penmikrometer und mit einer Vergrößerung von 64Z0 denDurchm. des hellen Sterns in der keyer (Wega) von der er-sten Größe, 0", ZZ5 oder etwas über ^ See. groß gefunden»Hierdurch gelangen wir zugleich zu einer richtigen Uebcrzeu-gung, daß die wahre Größe dieser Himmelskörper sehransehnlich seyn muß, ob wir gleich, da sowol ihre genaueParallaxe, als schembarer Durchmesser, unbekannt stnd,nicht im Stande sind, Hieruber etwas zuverlaßiges zu bestim-men. Es läßt sich unterdessen nach §. 54z. beweisen, daßwenn sowol die jährliche Parallaxe, als der scheinbareDurchmesser eines Fixsterns eine Secunde wäre, derselbeeinen dem Halbmesser der Erdbahn gleichenden, oder 21Millionen großen Durchmesser haben müsse; denn,wird nach Fig. izg der Stern X aus X betrachtet, un-ter dem Winkel XX? gesehen **) und ist dessen jährlicheParallaxe 8 LX so ist sein Durchmesser cn X r m L x. Dadies aber nicht glaublich ist, so wird ohne Zweifel die Paral-laxe der Fixsterne, so geringe dieselbe auch immer seyn mag,den scheinbaren Durchmesser derselben übertreffen,
') Dieser berühmte Beobachter hat bisher ganz unerhörte Ver»größcrungen in seinen Teleskopen bey den Fixsternen angebracht;dies ist bey diesen, wegen ihrer großen Sviegel, lichtvoll.,» In,ßrumsnleii möglich, allein die Deutlichkeit geht dechdavihröl»lig verlohren, uno auf deii Mond und Planeren sijid lau? h,Malige Vergrößerungen nicht anwendbar.
—) Denn die Parallellinicn X? und LL führen zu demn«n>' "gFhstern cS- z ?7).