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2 (1793)
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I« dem Fall der größten Möglichkeit muß nemlich der einevder andere Knoten der Kometenbahn genau in der Erd-bahn liegen, und der Komet gerade in dem Augenblick, dadie Erde in diesem Punct ankömmt, zugleich durch denselbengehen. Beyde Bedingungen mögen aber wohl in den näch-sten hunderttzulsend Jahren nicht zusammentreffen. Fürsersteist nochkeineKometenbahn bekannt, deren Knoten ge-rade in der Erdbahn lagen, und obgleich unter den 8« imvorigenVerzeichniffevvrkommendenKometen, dcrvoni6Lc>am gefahrlichsten ist, weil er der Erde am nächsten kommenkann; so bleibt er doch in seiner größten Nähe nochdes Abstandes der Sonne von der Erde ^ 100000 Mei-len, vder noch einmal so weit, als der Mond, von uns*),wobey er allenfalls durch seine dadurch erhaltene Schweregegen die Erde, wenn er viel größer als unser Mond ist,eine stärkere Ebbe und Fluth zuwege bringen, auch denLauf der Erde vielleicht etwas stören könnte, welche Wir-kung aber nicht lange dauern kann, weil Erde und Kometbey ihrer schnellen Bewegung in wenigen Stunden schonwieder viele tausend Meilen weiter von einander sind. Dannbrauchtauch dieser große Komet575Jahr zu seinem Umlauf,und die Erde kann bey seiner späten Wiederkunft jedesmal*) Nach Hrn. Prosperiiiö Berechnung kam, der Komet von 1680unserer Erde bis auf die doppelte Entfernung des Mondes nahekommen; der von zz7 bleibt zmal, der von 1684 Mal, deriweyke von 1618 6mal, der erste von 174z kaum 6:nal, dervon176z 7inal; der von ,779 «mal, der erste von 1770 Mal wei-ter als der Mond von uns, in dem Fall der größten möglichenAnnäherung; alle übrigeniKometcn bleibe« viel weiter von derErde. S.Zstr, Jahrb. für 17s? Seite 194 u. 195.

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