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2 (1793)
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In einer großen Entfernung, und vielleicht erst jenseits derinebresten Planetenbahnen, fallt endlich dieser Hey der gro-ßen Entlegenheit von der Sonne unentbehrliche Stoff wie-der auf de« Kometen zurück, und er verliert seinen SchweifUnd vielleicht auch größtenrheils den Nebel Daß dieserglänzende Stoff mit der Materie des Zodiacallichts und derNordscheine sehr nahe verwandt zu seyn scheint/ hat schonHr. Meura>i bewiesen *").

§. 72z. Bey unserer jetzigen Kenntniß von derNatur und dem Lauf der Kometen, wenn dabei) auchnoch manches unvollkommen seyn sollte, ist wol die Untersu-chung, ob diese Himmelskörper den Erdbewohnern Glückoder Unglück bedeuten, sehr entbehrlich. Allein eine wichti-gere Frage könnte seyn, ob nicht nie Kometen bey eister große»Annäherung gegen die Erde einige physikalische Wirkungenauf deselbe äußern könnten. Die newtonsche Theorie vonder anziehenden Kraft der H-mmelskörper läßt dieses frey-lich zun: Theil erwarten, und einige Naturforscher habenhiernach Gelegenheit genommen, uns durch allerhand will-kührliche Hypothesen zu erschrecken, wobey noch die Kome-ten und ihre Schweife von der fürchterlichsten Seite vorge-

') Ob nicht etwa die von Hrn. Herschel entdeckten sogenanntenplaiierarischci» Nebelflecke Kometen sind, die in der Gegendihrer Sonnenferne, wo sie äußerst langsam fortrücke», sich aus-halten?

"') S. des Hrn. Prof. Lischers Betrachtungen über die Kome-ten, bey Gelegenheit der vermutheten Wiedererscheinmig einesKometen im Jahr 178?, »ebst Abbildung und Beschreibung est«cx Maschine zu Untersuchungen über den Lauf der Kometen.