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2 (1793)
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Wandeln. Wie viele Erscheinungen dieser Weltkörper hatuns nicht schon die Geschichte aus dem Alterthum aufbehal-ten, und wenn man auch einige davon abrechnet, weil da-mals zuweilen Lufterscheinuugen, Feuerkugeln:c. für Ko-meten angeschen wurden, so ist hingegen nicht zu vermuthen,daß unter dieser schon beträchtlichen Anzahl, verschiedeneeinigemal wiedergekehrt seyn sollten, weil die mehrestenJahrhunderte zu ihrem Umlaufe gebrauchen, und damit kom-men immer einige Hunderl bisher wirklich schon gesehener Ko-meten heraus. Rechnet man noch, wie viele Himmelskör-per dieser Art ihrer großen Entfernung wegen nur durchFernröhre sichtbar sind, welche demnach vor Erfindung die-ser optischen Hülfsmittcl unbemerkt blieben, aber jetzt vonden Astronomen dadurch aufgesucht werden. Ferner, wieviele bei) Tage erscheinen können, oder noch mehr, bei) an-haltenden trüben Nächten oder großen südlichen Abweichun-gen den nachforschenden Blicken des europaischen Stern-kundigen entgehen, so erhält man eine Vorstellung, daß dieAnzahl der Bometcn in unsrevSonnenwelr sehr an-sehnlich ftz>n müsse. Lambert bringt in seinen cosms-logischen Briefen, nach einem sehr mäßigen Ueberschlag?/schon an 4000 heraus.

§. 722. In der wahren Größe müssen viele dieserWeltkörper dem einen oder dem andern Planeten gleichkommen, wo nicht gar übertreffen. Dies habe« schon Beob-achtungen gelehrt*), und läßt sich auch aus der Wirkung der

') Z. B. der Komet von 1770 war den isten Jul. nach Hrn. pro«sperins und Lamberts Berechnung nur 7 »ial weiter als der