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2 (1793)
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L?; S<?der unter öo und Lp befestigten Triangelgehalten, genau die beobachtete Zwischenzeit, nemlich zwi-schen und k? 14 und zwischen k? und ce ,8 Tageangiebt, so ist dieses die wahre, welches hier Key der für^ der Entfern der Sonne von der Erde entworfenen Bahnam nächste» zutreffen wird. Wenn man hiebey emigermaas-sen aus der Erscheinung des Kometen benrtheilt, ob mandenselben in der ersten Beobachtung weiter als in der letz-ter» setzen, und wie entfernt man sich etwa denselben vor-siellen könne *), so wird sich die Lage der Bahn des Kome-ten im Sonnensysiem, der 52, die Zeit und der Ort seinesPeriHeliums :c. und seine fernere Erscheinungen, so weitdie Genauigkeit dieses mechanischen Versuchs reicht, erge-ben. Zur Berechnung der wahren Bahn eineS Kometenwerden gleichfalls drey genaue Beobachtungen seines schein-baren Orts am Himmelnach Lange und Breite vorausge-setzt, diese Berechnung ist aber äußerst mühsam und ihreVorstellung für meine gegenwärtige Absicht zu weitläuftig.Lambert hat im dritten Theil seiner Beyträge zum Ge-brauch der Mathematik die Bahn eines Kometen durch«ine leichte zum Zweck führende Zeichnung mechanisch zu fin-den gelehrt, auch folgende leichte Regel entdeckt, um ausder Gestalt, der auf einer Himmelskugel oder Sternchartegezeichneten scheinbaren Kometenbahn, die gewöhnlich ei-nen von einem größten Kreise abweichenden Bogen macht,

-) Wenn er z. B> aus betrachtet ansinge, sich blosien Au,gen zu zeigen, so würde man beyläufig die Weite nicht gerin,ger, als den Abstand der Erde von der Sonne schätzen müssen.