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2 (1793)
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H (i,vQ -f- 2,00 2/zZ6i)m-,6i8csinderTasel 116T. 2 St.

^ (l,00-ss 2,00--2,2Z6l)2H0,Z8l9 6 II

109 T. 15 St. iL109,6 Tage wie im §. 705.

§. ?ri. Aus dem bisher bemerkten erhellet, daß sichfür ein jedes ic-tel (der nach einem gewissen Maaßftab an-genommenen Entfernung der Sonne von der Erde) des Ab-siandes der Sonnennahe eine Parabel verzeichnen, und inTage eintheilen laßt, welche Eintheilung und Zeichnungbis etwa über die Marsbahn fortgesetzt werden kann, weildie Kometen nur selten weiter hinaus sichtbar sind. Hatteman nun hiernach iz Kometenbahnen, deren Periheliumvon bis zu Entfernungen der Sonne von der Erdegeht, entworfen, so könnte man solche auf Pappe leimenAnd ausschneiden, und dann ließe sich die wahre Bahn einessichtbaren Kometen auf folgende Art mechanisch, und dem«Nach beyläufig finden, wenn man drev verschiedene Tagsvon einander entfernte geoceutrifche Beobachtungen derLänge und Breite desselben zum Grunde legte. Nach Fig.128, welche auf den Kometen von 1769 gerichtet ist, aberzu diesem Zweck nach einem größern Maaßsiab verzeichnetwerden muß, sey die Sonne in 8; c die Erdbahn, undderen Halbmesser des obigen Maaßstabes, und dieErde zur Zeit der ersten Beobachtung in am izten Au-gust, die Sonne war nach ^,8 im 22° 5), der Komet er-schien im 10° V, demnach 102° westwärts von der Sonne,man ziehe also mit ^8 unter diesen Winkel. Bey derzweyten Beobachtung war die Erde in ö am 29sten August,die Sonne im 's?, und der Komet im 29° folglich