( 647 )zu sc wie 6' 17": 15' 47" verhält, besonders entwerfen undalles geocentrisch berechnen wollte.
§. 692. Will man aber die Erscheinung, so wie sieam Firmameut vorgeht, abbilden, so wird die Sonnen«scheide und der Weg der Venus über dieselbe aus der - 24.Fig. umgewendet genommen, wie die >25. Fig. vorstellt,so daß Osten zur Linken und Westen zur Reckten kömmt.Diese Fig. zeigt auch nock, wie die relative Bahn der Ve-nns rc außerhalb der Sonne gegen Westen verlängert mirder Ecliptik k in ^5 oder dem niederstelgenden Knoten derVenus zusammenkömmt, und die Veranlassung zu demDurchgang von l?6y gegeben, da ziemlich Venus nur 1° tstvor dem ^5 mit der Sonne in die untere ck kam, und folg-lich ihre nordliche geocentrischc Brette geringer war als derHalbmesser der Sonne. Wie nun ferner die Wirkung derSonnen- und Venusparallaxe den Ein und Austritt unddie Daner des Durchganges aus verschiedenen Gegendender Erdoberflache betrachtet, verändert, auch wie sich hier-aus Gründe zur Erfindung der Größe dieser Parallaxe dar-bieten, habe ich bereits vom §. 5Z7 — 540 meiner Absichtgemäß, indem ich nur ihre Möglichkeit zeigen wollte, vor-getragen *).
S. Hrn. Röhls Merkwürdigkeiten von den Durchgän-gen der Venus (Brettsw. 176z.) und meine Abhandlungnebst einer allgemeinen Charte von» Durchgang der Ve-nus durch die Sonncnscheibe, »76?. den ztcn Inn. (Ham-burg 1769 ) Am vollständigsten hat diese Materie Hc> laLande im Riten Buch seiner Astronomie abgehanvelt.
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