s 622 )
Handfortschiebt, vorstellte Bey Sternen, deren Breite um dieSumme der Parallaxe und Halbmesser ^ kleiner ist, als diegrößte Breite des Mondes, können die Knoten um 4 Zei-chen zurückgehen und die Bedeckung bleib: für irgend einenPunct der Erdflache noch immer möglich; worüber 6 Jahrehingehen; bei) solchen hingegen, deren Breite jener Summevon 6° z6^ nahe kömmt oder auch 0 ist, sind diese Granzenviel enger, weil im ersten Fall nur die Möglichkeit einer Be-deckung da ist, wenn der Mond in gerade seine größteBreite erhalt, und im zweyten die Knoten nicht über zo'zurückgehen müssen, damit die Bedeckung vor und nachdem einen oder andern erfolgen könne, welches hiebcy 19Monate nacheinander sich zutragen kann»
§. 674. Nach diesen Bemerkungen lassen sich für cineNjeden Stern die Oerter des 5Z finden, zwischen welchen eineBedeckung desselben für einen oder den andern Punct derganzen Ecdflache möglich ist, wiewo! bey dieser Rechnungwegen der etwas veränderlichen Breite des Mondes in glei-chen Abstanden vom Knoten, die von seiner Stellung gegendie Sonne, ungleichen Bewegung und verschiedentlichenEntfernung von der Erde:c. herrührt, nur die mittlere ho-rizontale Parallaxe und Halbmesser — 1° 14^ zum Grundegelegt worden, und die daher noch einige Unzuverläßigkei-ten zurück laßt. Folgende Tafel zeigt hiernach für einigeder vornehmsten Sterne des Thierkrcises, innerhalb wel-chen Gränzen der Lange sich der 5^ bey ihrer Bedeckung auf-hält.