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den, da ergeben sich die Puncte für die Stunden, welche zu-sammengezogen die halbe Ellipse VI. XII. VI. formlren.Auf gleiche Art läßt sich auch die andere Hälfte VI v VI«Ntwerfe». Die Stunden zur Linken find Morgen- und zurRechten Abendstunden. In XII steht Berlin um Mittagein der sichtbaren und in v um Mitternacht in der unstchtba«ren oder Nachtseite der Erdkugel. Die Sonne gehl zu Ber-lin auf, weun diese Stadt zur Linken in das erleuchtete He»znisphär der Erde kommt, und geht unter, wenn sie zurR- chten aus demselben rückt. Der Bogen des Meridians<7. xii ist der Abstand der Sonne bey ihrer Lulminationvom Berliner Zcnith, und so sind auch Linien von L nacheiner jeden Stunde der disscitigen Halbkugel gezogen, Ver«ticalkreise, und bestimmen die jedesmalige Weite der Sonnevom Zenith und zugleich den Winkel, den der Meridian,worinn die Sonne steht, mit dem durch dieselbe gehendenVerticalkreis macht. Nach dieser Consiructiv.nsart sind dieseLinien die Sinusse der ihnen zugehörigen Bögen, welche sichdemnach auf dein Maaßstab ? finden lassen. Die Größeder Höhenparallaxe des Mondes richtet sich nach dem Si-nns seines Abstandes vom Zenith (§. 24z). Der Halbmes-ser LL ist die Größe der horizontalen Parallaxe, und derMond ist zur Zeit einer Finsterniß nahe bey der Sonne, da-her geben Linien von L nach einer jeden Stunde gezogen,UNd auf X gemessen, die jedesmalige Höhenparallaxe an.
§. 659. Man könnte nun correspondirende Zeitpunete<mf der Mondbahn und der rechten Seite des BerlinerParalielkreises suchen, weil die ck nach Mittage geschieht,