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2 (1793)
Seite
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in 6 auf der Oberfläche der Erde einnimmt, läßt sich folgen-bermaaßen beylaufig finden. Man messe c8 und cä aufdem Maaßstab ?, addire beyde zusammen, so kömmt dersüdliche Halbmesser des Halbschattens 68 im Bogen derErdkugel, wird ferner L? auf ? gemessen und hievon L6subtrahirt, so ergiebt sich der nordliche Halbmesser 6? imBogen; endlich kömmt der westliche oder östliche heraus,wenn man 6g auf? gemessen, mit dem Cosinus des Bo-gens c ä multiplicirt. Diesemnach findet sich bey dieserFin-sterniß 68 m 18° 12° m zo° . 15 m 450 Meilen,6? 57° — ,8° — 39° . iZ - Z8Z Meilen, und 64 —Z2° . Cos. 18° — 30° . iz — 4Zo Meilen, woraus sichfindet, daß die nördliche Halste des Halbschattens sich umizz Meilen weiter als der Südliche erstrecke. Es wird folg-lich zur Zeit des Mittels der Finsterniß auf einmal ein ova-ler Raum der Erdflache von des Mondes Halbschatten be-deckt, dessen Größe von Norden nach Süden 1035 und vonOsten nach Westen 900 Meilen austragt. Der wahre Mond-schatten breitet sich aber nur über einen geringen Theil derPcdflache aus, und um bey dieser Finsterniß seinen Halb-messer auf der Erde in 6 zu finden, dessen Breite zu beydenSeiten der Mondbahn — z?" ist, nehme man die Weite^ 6 - z? See. (vom Maaßstab k) welche nun auf ? gemessenfaßt, und da (16 genau i8?° austrägt, so kommtder Halbmesser des wahren Schattens 1° oder 15 Meilen,und der Schattenfleck, welcher hier als kreisförmig zu be-trachten ist, (weil der Mittelpunct 6 noch ziemlich nahe beyC WV ist bey dieser Finsterniß etwa 30 Meilen breit. Je