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2 (1793)
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Meridian und den Zeiger auf 4 Uhr 27', drehe die Kugelherum bis jener 12 Uhr Mittag angiebt, so har der Globusmit der erleuchteten Halbkugel der Erde eine ahnliche Stel-lung. Man befestige alsdann am Zenith desselben den ge-wöhnlichen Hohenquadranten, rücke solchen von Nordennach Westen am Horizont um den Bogen kli m 4:° messealsdann die Weite c ä auf dem Maaßstab und so vieleGrade solche angiebt, zahle man vom Zenith der Kugel am Hö-henquadranten herab, so zeigt sich derOrt e unter dem 322°der Lange und 42° nordlicher Breite, im Ocean unterhalbCap Breton in Nordamcrica. Auf eine ahnliche Art lassensich auch die Oerter finden, welche um 4, 5 und 6 Uhr un-ter dem Mittelpunkt des Halbschattens liegen. Um nun zuerfahren, wie weit sich im Mittel der Finsterniß der Halb-schatten gegen Norden und Süden erstreckt, nehme man L 2auf dem Maaßstab ? und zahle die Grade am Höhenqua-dranten vom Zenith nach Norden, so findet sich beyläufizder 8oste Grad nordlicher Breite als die äußerste nordlicheGranze, und eben so giebtLd aufl> gemessen und am Qua-dranten nach Süden gezählt den raten Grad nordlicherBreite für die südlichste Granze des Halbschattens an.Wird ferner Berlin abermal unter den Meridian und derZeiger auf 6 Uhr 5' gesetzt, hierauf der Globus um-gewälzt, bis der Zeiger 12 Uhr Mittags weiset, so liegtum den Bogen lvlb na 67° am Horizont, von Norden nachOsten herum der Ort k, welcher die Sonne zuletzt und zwarbey ihrem Untergange total verfinstert sieht, unter dem zy"der Lange und 21° nordlicher Breite, in der großen africa-

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