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2 (1793)
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Neu» und Vollmondes, b; e, c; v, <j; r, e; ?, s; sindalle zu weit vom 52 oder 55, um Finsternisse zu verursachen.Der Neumond <5 am Mn Iul. aber stellt sich 5° vor dem5Zein, und wirft den größten Theil seines Halbschattens aufdie südlichen Gegenden der Erde. Der nach ihm folgendeVollmond Z am 2Oten Iul. leidet 11° nach 55 eine geringeVerdunkelung vom Erdschatten. Die Neu- und Vollmon-de der folgenden Monate: », k; I, i; X, k; l., !; kl, m ge-hen alle wieder der Erde und ihrem Schatten vorbei). Alleinder auf den Vollmond m sich einstellende Neumond 0 amsysten December fallt gerade im 5z und bringt daher einecentrale Erdfinsierniß mit sich.

§. 650. Die zur Berechnung einer Erdfinstcrniß, so-wol nach ihrer allgemeinen Erscheinung für die ganze Erde,als für einen einzelnen Ort, nörhigen Stücke werden ausden Sonn- und Mondtafeln genommen. Man kann vor-läufig nach leichten Regeln wissen, wenn ein Neumond, beywelchem eine Erdfinstcrniß möglich ist, einfallt. Alsdannsucht man aus jenen Tafeln: die genaue Zeit der wahrenck nach der Nhr des Orts der Beobachtung, da nein»lieh die L.ange des Mondes auf die lLcliptik rcducirtmit der Aange der Sonne genau übereinstimmt, undferner für diesen Zeitpunct: DieBrertedes Mondes undderen stündliche Veränderung ; stündliche Bewegung,Halbmesser und Parallaxe des Mondes und der Son-ne rc. Aus diesen und andern erforderlichen Angaben laßtsich alsdann der Anfang, das Mittel und Ende, die Größew.einer Sonnenfinsterniß für einen gegebenen Ort trigvnome-