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2 (1793)
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Sonne nr auch von v. 12 gegen ? hin, und von vi. 12gegen (I hin getragen und in Min eingetheilt. Sucht mannun mit einer Oefnuna des Zirkels, die der Summe vonden Halbmessern des Erdschattens und des Mondes 40' 5 z"-l- 21" 22 56^ 14" gleich ist, von L aus Puncte auf derin Zeil eingeth illen Mondbahn, so werden solche in ? undt; fallen, welcher erstere den Anfang um III Uhr 39' und°letzlerer das Ende der Finsterniß um VI Uhr zo' angeben.Wird endlich aus V und tl der Mond beschrieben, so berührter zuerst den Schatten in 0 und zuletzt in ?. Die Dauerder Finsternis wäre demnach bey VI zo' lll 39' 22 2 St.51'. Wenn bey einein dergleichen Einwurf der Halbmesserdes Erdschattens etwa 9 Zoll hat, so kann man Theile einerZeitminute auf der Mondbahn deutlich erkennen und erdient völlig statt der Berechnung, weil auf Unterschiede voneinigen Secunden ohnehin bey der Beobachtung einer Mond-finsternis nicht zu rechnen ist l§. 639).

§. bzg. Da man auch gewönlich bey einer Mondfin-fiernlß im voraus berechnet oder durch eine Zeichnung zubestimmen suckt, zu welcher Zelt verschiedene der kenntlich-sten Mondflecken in und aus dem Erdschatten treten, weilfich aus diesen Beobachtungen genauere Resultate als blosaus dem Em- und Austritt des Mondrandes ergeben: soist es notbwenbig, den Mond nach setner Libration, oderdie Lage seiner Axe, Meridiane, Aequators und dessen Pa-rallelen für die Zeit der Finsterniß zu entwerfen, und als-dann jene Flecken nach ihrer richtigen SelenographisckenLänge und Breite auf denselben einzutragen. Im 480 bis