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5; entfernt ist, und unter welchen Bedingungen selbige msgslich bleiben. Ncmlich der Mond muß wenn er der Sonnegegenüber in die Nachbarschaft des Erdschaltens kömmt, mchtso weit vom Knoten stehen, daß seine Breite die Summeseines und des Erdschattens Halbmessers übersteigt. Es sei)v c die Ecliptik, in welcher allemal der Mittelpunkt vomErdschatten anzutreffen ist; ^ 0 die gegen die Ecüpttk sichum etwa 5° neigende Mondbahn, und im 52 der aufstei-gende Knoten derselben; 52, d,ä,d,n sind jedesmal die Mit-telpunkte des Erdschattens 6 in diesen verschiedenen Abstan-den des Vollmondes vom Knoten oder Puncto, die der Son-ne genau gerade gegenüber liegen. Wird nun de?Mond !. gerade im 52 voll, so leidet er eine totale und cen-trale Finsterniß, die folglich von der größten Dauer ist;in k> kann er noch total verfinstert werden; in -l bleibt schonein Theil lichte, in K wird er nicht mehr zur Hälfte verdun-kelt, und in n geht er dem Erdschatten nordwärts uiwerfin-siert vorbei). Da im perigäo oder der Erdnähe des Mon-des beylaufig der größte Halbmesser des Erdschattens auf47 und des Mondes auf i? Min. gehen kann, so folgt ausder uz. Figur, daß, wenn die Breite des Mondes im47' —17' — zo Min. übersteigt, welches etwa 6° vor undnach 5i oder 75 geschieht, keine totale Finsterniß mehrmöglich ist. Ist die Breite größer als Z <o Minuten, so wirdder Mond nur partial verfinstert; übersteigt aber die Brette47 4-17 — 64 Minuten, welches in einem Abstandevon 12bis rz° vor und nach 52 oder sich zuträgt, so ist keineMondfinsterniß zu erwarten. Steht der Mond nicht im