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2 (1793)
Seite
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( 55s )zeichnen müssen. Beobachtungen und Vernunftschlüsse ge-ben freilich hierüber einige Winke, wie vieles aber liegtNicht hnbey außer der Sphäre des Erdbewohners?

§. biz. Auch auf die Nebenplaneten erstreckt sichsehr vermuthlich die Bevölkerung. Der Erde, dem Jupi-ter, Saturn und Uran sind, wie wir gewiß wissen, Mon-de zur Erleuchtung ihrer Nachte gegeben; die Planeten die-nen aber wieder ihren Monden zur Erleuchtung, und zwarum so viel mehr, je größer sie sind. Die Erde z. B erleuch-tet die Nachte des Mondes 14 mal starker als der Mond dieunsrigen (§. 471.) sollte diese Zurückwerfung des Sonnen-lichts von der Erde auf den Mond nicht Geschöpfendesselben nutzen, zumal wenn man noch hinzunimmt, wasdieFernröhre über die Beschaffenheit des Mondes lehren*).Von den Jupiters- Saturns- und Urans Trabantenlassen sich, zufolge dessen, was im Vlllten Abschnitt von ih-nen bemerkt, worden, ähnliche Schlüsse machen. Solltenauch die weiten Gefilde des großen Sonnenballs **) nurvölkerlose Wüsteneyen seyn und keine lebendigeGeschöpfe,keinevernünftige Bewohner beherbergen, und war vielleicht derEndzweck bei) seiner Formung blos auf den Dienst, welchener seinen Planeten leistet, eingeschränkt? Allein wie würden

») Hevel. nemit die Mviidbewohner Sclcnicen, und erklärtin seiner Selenographie die Erscheinungen, welche sich densel,bcn zeigen, nachdem sie die der Erde beständig sichtbare oderunsichtbare Halbkugel des Mondes bewohne».

Die Oberfläche der Sonne enthält gegen n?»oo MillionenQuadratmeilen, und es ist auf derselben i-zoo mal mehr Raumals ans der Erde.