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( 5^8 )erst ifift weniger Zuverlässigkeit bekannt. Die Dichtigkeitund Mäße des Mondes ist gleichfalls schwer zu bestimmen;man hat solche vornemlich ausser Größe der Wirkung sei-ner Anziehungskraft, welche er bey der Ebbe und Fluchäußert, ungleichen aus der durch ihn verursachten Schwan-kung der Etdaxe oder der sogeliannten Nutaticm herzulei-ten gesucht.

H. 6c>z. Wenn die Masse und der Durchmesser einesPlaneten bekannt ist, so ist es leicht, die Kraft der Schwe-re oder die Geschwindigkeit, mit welcher die Körper auf sei«neOberfläche fallen, zu finden, denn diese Kraft steht nachNewtons Grundsätzen im ordentlichen Verhältniß mitder Masse und im verkehrten mit dem (Quadrat vomHalbm esser; das heißt: sie nimmt einescheils mit der Mas-se zu oder ab, wird aber wieder nach dem Grad des Halb-messers vom Planeten oder der Sonne geringer, wenn dieserzunimmt, oder größer, wenn derselbe abnimmt. Wird dieGeschwindigkeit des Falles der Körper in einer See. untermLlequator der Erde 15, l Fuß mit der Masse eines jcdekPlaneten multiplicirt und das Product durch das Quadratvom Halbmesser dividirt, so findet sich, wieweit ein Körperin i Secebcy ihm herunter fallt, den Halbmesser und dieMasse der Erde, welche letztere jene Fallgeschwindigkeit an-deutet, 2^ 1 gesetzt. Z. B. Jupiter hat nach der folgen-den Tafel Z28mal mehr Masse ose? Anziehungskraft als dieErde und sein Halbmesser übertrift den von der Erde i l, 4mal (§. 549.) daher wird:

25, l . Z28 ^4953 __ ,