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Drittes Kapitel.
Von der Astronomie der Araber, Chinesenund Perser.
IVJit den Arbeiten des Pt o lern aus endigtesich der Ruhm der alexandrinischen Schule.Zwar erhielt sie sich noch fünfhundert Jahrelang, aber die Nachfolger des HipparchusundPtolemäus schränkten sich darauf ein,die Werke dieser zu erklären, und ftzten zuihren Entdeckungen nichts merkwürdigeshinzu.
Das ron Eroberungssucht beherrschte,durch innere Unruhen erschütterte, durch dieBürgerkriege, worin seine unruhige Freyheitendlich erlosch, um dem kriegerischen undoft w rithenden Despotismus seiner Kaiser Plazzu machen, mit Blute überströmte Rom, tlrat,ungeachtet es lange Zeit der Siz der Tugenden,des Ruhms und der Gelehrsamkeit war, nichtsfür die Wissenschaften; keine einzige, ihrerAufnahme zuträgliche, Anstalt wurde von denRömern gestiftet oder beschüzt. Die Zertrüm-merung des Reichs, eine unvermeidliche Folgeseiner zu grofsen Ausdehnung, führte ihrenVerfall mit sich; und die Fackel der Wissen-schaften wurde, nach ihrem Erlöschen unter