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Darstellung des Weltsystems
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tige Entdeckung des Vorrückens der Nacht-gleichen. Da nämlich Hipparchus seineeigenen Beobachtungen mit den von diesenAstronomen erhaltenen verglich, so erkannteer, dafs die Fixsterne ihre Lage gegen denAequator geändert, aber die nämliche Breiteüber der Ekliptik behalten hätten, dafs manalso, tun diese verschiedenen Veränderungenzu erklären, nur der Himmelskugel eine recht-läufige Bewegung um die Pole der Ekliptik zuertheilen brauchte , woraus eine rückläufigeBewegung der Nachtgleichen in Ansehung derFixsterne folgte. Er stellte aber seine Ent-deckung mit dem Vorbehalte dar, -welchen dieUngenauigkeit der Beobachtungen des Ari-styllus und Timocharis ihm eingebenrnufste.

Die Geographie verdankt dem Hippar-chus die Methode, die Oerter auf der Erdedurch ihre Breite und Länge zu bestimmen,zu welcher lezteren Bestimmungsart er zuerstder Mondsfinsternisse sich bediente. Die zahl-reichen Berechnungen, welche alle diese Un-tersuchungen erforderten , gaben der sphäri-schen Trigonometrie in seinen Händen dasDaseyn. Seine vornehmsten Werke sind nichtauf uns gekommen, sondern mit der alexan-