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ner Erdferne, nebst seiner Parallaxe, worauser die der Sonne, vermittelst der Dicke desSchattenkegels der Erde, an der Stelle, wo derMond bey seinen Verfinsterungen ihn durch-schneidet , herzuleiten suchte, wodurch erohnffefähr auf Aristarchs Resultat kam. Er
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stellte eine grofse Menge von Planetenbeob-achtungren an : weil er aber zu sehr Liebhaberder Wahrheit war, um über die Bewegungenderselben unsichere Theorien aufzustellen, soüberliefs er seinen Nachfolgern das Geschäfte,solche zu Stande zu bringen.
Ein neuer Fixstern , der zu seiner Zeiterschien, gab ihm Veranlassung zur Verferti-gung eines neuen Verzeichnisses dieser Sterne,um die Nachwelt in den Stand zu sezen, dieVeränderungen , welche das Schauspiel desHimmels in der Folge derZeit erleiden könnte,zu erkennen, und weil er überdies die Wich-tigkeit eines solchen Verzeichnisses für dieBeobachtungen des Monds und der Planetenempfand. Die Methode, deren er sich dazubediente, ist die, welche Aristyllus undTimocharis schon angewandt hatten, undeinerley mit der, welche wir im ersten Bucheerläutert haben. Die Frucht dieser langenund mühsamen Unternehmung war die wich-
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