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derte ihrer Geschichte ausfüllen, ihre astrono-mischen Kenntnisse herauszufinden; es scheintblos, dafs sie dreyzehn - oder vierzehnhundertJahre vor der christlichen Zeitrechnung denHimmel in Sternbilder eingetheilt haben;denn auf diese Epoche mufs man die SphäredesEudoxus beziehen. Ihre zahlreichen phi-losophischen Schulen zeigen, vor der Stiftungder alexandrinischen, keinen Beobachter; sietrieben in denselben die Astronomie als eineblos speculative Wissenschaft, und überliefsensich dabey meistens leeren Speculationen.
Es ist sonderbar, dafs bey dem Anblickeeiner solchen Menge von Systemen, die ein-ander bekämpften, ohne etwas zu lehren, diesehr einfache Bemerkung, dafs das einzigeMittel, die Natur kennen zu lernen, darinbestehe, dafs man sie rlurch Versuche fragt,so vielen Philosophen, worunter mehrereMänner von grofsem Geiste waren, entgangenist. Man wird sich aber darüber nicht wun-dern , wenn man bedenkt , dafs die erstenBeobachtungen, da sie blos einzelne Ereignisse,und ohne Beiz für die mit Ungeduld zu denUrsachen forteilende Einbildungskraft, zeig-ten, äufserst langsam auf einander folgen mufs-ten. Es war erforderlich, dafs eine lange