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Darstellung des Weltsystems
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Monds mit der Mittelpunktsgleichung derSonne sich vereinigt, und sie ohngefähr um22'vermehrt, welches etwa der Unterschied un-serer Bestimmungen von denen der Indianer ist.

Mehrere Elemente, wie die Mittelpunkts-1 gleichungen des Jupiters und Mars, sind in denindianischen Tafeln so verschieden von denen,wie sie für ihre erste Epoche seyn sollten, dafsman aus den andern Elementen nichts zumVortheile ihres Allerthums schliefsen kann.Die Beschaffenheit dieser Tafeln im Ganzen,und besonders die Unmöglichkeit der Conjun-ction, die sie für die nämliche Epoche voraus-sezen, beweisen im Gegentheile, dafs sie inneueren Zeiten, wo nicht verfertiget, dochwenigstens berichtiget worden sind. Indessenläfst das alte Ansehen der Indianer es nichtbezweifeln, dafs sie zu allen Zeiten die Astro-nomie getrieben haben; und die merkwürdigeGenauigkeit der mittleren Bewegungen, diesie der Sonne und dem Monde gegeben haben,hat nothwendig sehr alte Beobachtungen er-fordert.

Die Griechen haben erst lange nach denEgypteni , deren Schüler sie waren, die Astro-nomie zu treiben angefangen. Es ist schweraus den Fabeln, welche die eisten Jalnhun-

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