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Nach der Theorie also, wie nach den Be-obachtungen, ändert sich die Verspätung derFluthen, wie ihre Höhe, mit den Lichtgestal-ten des Monds. Die kleinste Verspätung triftmit der gröfsten Höhe, und die gröfste Verfpä-tung mit der kleinsten Höhe zusammen und,durch eine merkwürdige Uebereinstimmung,giebt die Theorie für diese Verspätungen, voneinem Tage zum andern 270$" und 5150'',ebenso wie die Beobachtungen. Diese Ueber-einstimmung beweifst zugleich die Wahrheitdieser Theorie und die Genauigkeit des ange-nommenen Verhältnisses zwischen den Wir-kungen des Monds und der Sonne. Aendertman dieses Verhältnifs ein wenig, so würde esden Beobachtungen der Hohen und der Zwi-schenzeiten der Fluthen bey weitem nichtGenüge tlrun; diese geben es folglich 'mitgrofser Genauigkeit.
Hier mufs ehre wichtige Bemerkung an-gebracht werden, von welcher die Erklärungmehrerer Erscheinungen der Fluthen abhängt.
Wenn das vom Meere bedeckte Sphäroidein durch Umdrehung entstandener Körperwar, so würden die partialen Fluthen in demAugenblicke des Durchgangs der sie verur-sachenden Gestirne durch den Mittagskreis
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