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clie Mondsfluth, so ist es sichtbar, dafs dieZeiten der gröfsten und der kleinsten Fluthzu-sammengesezt, mit der Zeit Zusammentreffenwerden, auf w r elche die Sonnenfluth fallenwürde, wenn sie allein einträte. Wenn aberdie Mondsfluth stärker ist, als die Sonnenfluth,so fällt die kleinste zusammengesezte Fluthmit der von der Sonne bewirkten tiefen Seezusammen, und folglich ist ihre Zeit von dergrellsten zusammengesezten Fluth um einenViertelstag, entfernt. Dies ist also ein ein-faches Mittel, zu erkennen, ob die Monds-fluth gröfser oder kleiner, als die Sonnenfluthist. Alle Beobachtungen geben einstimmigzu erkennen, dafs die Zeit der kleinsten Flu-tlien von der der gröfsten um einen Viertels-tag unterschieden ist; folglich ist die Monds-fluth stärker, als die Sonnenfluth.
Wir haben im ersten Buche gesehen, dafsder mittlere Werth der gröfsten totalen Fluthvon jedem Monate ohngefähr 18,13 > und dermittlere Werth der kleinsten 8/67 Fufs ist.Es ist leicht, nach den gehörigen Beductionendaraus zu schliefsen, dafc die mittlere Monds-fluth, w r elche dem beständigen Theile derMondsparallaxe zugehört , dreymal kleinersey als die mittlere Sonnenfluth; oder, was
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