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die von der liefen See an veiflossenen Zeitenausdrück en, so weiden die Quersinns dieserBo"en die mit diesen Zeilen zusammenfrehöri-gen Meereshölien seyn. Das Meer schneidetalso bey seinem Steigen in gleichen Zeitengleiche Bogen dieser Pheripherie ab.
Mitten in einem von allen Seilen freyenMeere findet dieses Gesez genau Statt; aberin unsern Häfen werden die Flutben durchbesondere Localumstände etwas davon ent-fernt- Das Meer braucht daselbst etwas mehrZeit zum Fallen, als zum Steigen, und zuBrest beträgt der Unterschied dieser zwey Zei-ten olmgefähr 10 f Minuten.
Je gröfser ein Meer ist, desto merklichermüssen die Erscheinungen der Ebbe und Flulhseyn. Bey einer iliissigen Masse theilen sichalle Eindrücke, welche ein jedes Element er-hält, der ganzen Masse mit; dadurch bringtdie bey einem einzelnen Flemenle unmerk-liche Wirkung der Sonne in dem Weltmeeremerkwürdige Erscheinungen hervor. Wirwollen uns einen über den Meeresgrund hingekrümmten Kanal vorstellen , dessen einesEnde über der Meeresfläche in eine lollmechteRöhre ausgeht, deren Verlängerung der SonneMittelpunkt trift. ln dieser Röhre wird sich daä