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Darstellung des Weltsystems
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die des gemeinen Wassers ist. Diese sonder-bare Beobachtung verdient recht oft, und aufverschiedenen Bergen, deren innere Beschaf-fenheit wohl bekannt ist, wiederholt zu wer-den.

Wir wollen nun die vorhergehende Theo-rie auf den Jupiter anwenden.

Die von der Umdrehungsbewegung die-ses Planeten herrührende Centrifugalkraft istsehr nahe ^ der Schwere p an seinem Aequa-tor, wenigstens wenn man die im zweyten Bu-che angegebene Entfernung des vierten Tra-banten von seinem Mittelpunkte annimmt.Wäre Jupiter gleichartig, so würde man sei-nen Aequatorialdurchmesser erhalten, wennman zu seiner kleinen Axe, diese für die Ein-heit angenommen, fünf Viertel des vorigenBruchs hinzusezte; diese beyden Axen stündenalso in dem Verhältnisse von 41 zu 36. Nachden Beobachtungen aber ist ihr Verhältnifsdas von 14^1113; Jupiter ist also nicht gleich-artig. Nimmt man an, er bestehe aus Schich-ten , deren Dichtigkeiten von dem Mittelpunk-te nach der Oberfläche zu abnehmen, so rnufsseine Ellipticität zwischen ^ und fallen.Dafs die beobachtete Ellipticität zwischen die-se Grenzen fällt, beweifst uns die Ungleich-