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sehr nahe kommen, und dies, in Verbindungmit der Genauigkeit der neueren Beobachtun-gen, kann ihre Wirkungen merklich machen.Die Berge in Peru, als die höchsten der Erde,schienen zu dieser Absicht am geschicktestenzu seyn. Bouguer verabsäumte daher eineso wichtige Beobachtung auf seiner, wegender Messung der Meridiangrade am Aequatorunternommenen Reise nicht. Aber da diesegrofsen Körper vulkanisch und inwendig hohlsind, so fand man die Wirkung ihrer Anzie-hung viel kleiner, als man nach dem Verhält-nisse ihrer Gröfse hätte erwarten sollen.
Indessen war sie gleichwohl merklich;denn auf dem Gipfel des Pichincha würde dieVerminderung der Schwere p, ohne die At-traction des Bergs , 0,00149 gewesen seyn,sie war aber, nach den Beobachtungen, nurO/OOI lg- Die Wirkung der Abweichung desBleyloths wegen der Anziehung eines andernBergs übertraf 20". Seitdem hat Mas k e ly n eeine ähnliche durch die Anziehung eines Bergsin Schottland verursachte Wirkung mit deräufsersten Sorgfalt gemessen , und das Resul-tat erhalten, dafs die mittlere Dichtigkeit derErde olmgefähr doppelt so grofs, als die desBerges, und vier-oder fünfmal gröfser, als