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mit der Ellipticität der Erde so verbunden,dafs die ganze Zunahme der Halbmesser, die-ser Ellipticität, die ganze Abnahme der Gradedem Producte der Ellipticität durch das Drey-fache des Aequatorialgrads, und die ganze Zu-nahme der Schwere p , dem Producte derSchwere p am Aequator durch den Ueber-
schufs von- über diese Ellipticität gleich
H5'2
ist. Man kann also die Ellipticität der Erdesowohl durch die Gradmessungen als durch diePendelbeobachtungen bestimmen.
Diese Beobachtungen geben 0,0055506.für die Zunahme der Schwere p vom Aequa-tor bis zu den Polen; zieht man diese Gröfse
von- ab, so erhält man —— für die Ab-
115,2 320
plattung der Erde. Wenn die Voraussezungeiner elliptischen Gestalt in der Natur wiirk-lich Statt hat, so mufs diese Abplattung denGradmessungen Genüge thun; aber sie sezt imGegentheile unwahrscheinliche Irrtliümerdabey voraus, und dies, mit der Schwierig-keit, alle diese Messungen einer und derselbenelliptischen Figur anzupassen, beweifst uns,dafs die Figur der Erde viel zusammengesez-ter ist, als man vorher glaubte. Darüber
HS