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Darstellung des Weltsystems
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HO

der Schwere p von den Polen nach dem Ae-quator anzeigen, die kleiner, als o f 00694,und nur o f OO555 gleich ist; die Messungender Grade und des Pendels vereinigen sichalso, um zu zeigen, dafs die Schwere g nichtgegen einen einzigen Punkt gerichtelsey; unddiefs ist mithin ein Erfahrungsbeweis für denSaz, den wdr oben dargethan haben, dafs sieaus den Attractionen aller Elemente der Erdezusammengesezt sey.

In diesem Falle hängt das Gesez der Schwe-re g von der Gestalt des Erdsphäroids ab, welcheselbst hinwiederum von dem Gesez'eder Schwe-re g abhängig ist. Diese wechselseitige Ab-hängigkeit zweyer unbekannten Gröfsen machtdie Untersuchung der Gestalt der Erde sehrschwer. Glücklicherweise thut die elliptischeGestalt, als die einfachste unter allen in sichzurücklaufenden Figuren, nach der Kugel,dem Gleichgewichte einer flüssigen Masse,die -eine Umdrehungsbewegung hat, und de-ren sämtliche Elemente einander wechselseitigim Verhältnisse des Quadrats der Entfernungenanziehen, Genüge. Ne wton begnügte sichdamit, sie vorauszusezen, und fand, indemer von dieser Hypothese und von der Gleich-artigkeit der Erde ausgieng, dafs die zwey