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sie so zerlegt, dafs der eine Theil von ihrnach der Richtung der Schwere g geht, in demVerhältnisse des Cosinus dieses Winkels zumHalbmesser vermindert; folglich wird an derOberfläche der Erde die Schwere g von derCentrifugalkraft.um das Product aus der ’Cen-trifugalkraft am Aequator durch das Quadratdes Cosinus der Breite vermindert; der mitt-lere Werth dieser Verminderung in der Längecler flüssigen Säule ist also die Hälfte dieses Pro-ducts, und da die Centrifugalkraft derSchwere g am Aequator ist, so ist dieser Werthder Schwere g, multiplicirt mit dem Qua-drate des Cosinus der Breite. Zum Gleichge-wichte wird erfordert, dafs die Säule die Ver-minderung ihrer Schwere p durch ihre Längeerseze; sie mufs also die Polarsäule um ih-rer Grösse, multiplicirt mit dem Quadrateeben dieses Cosinus, übertreffen. Demnachsind die Zunahmen der Erdhalbmesser vomPole nach dem Aequator diesem Quadrate pro-portionirt; daraus aber kann man leicht denSchlafs ziehen, dafs die Erde ein durch Um-drehung entstandenes Ellipsoid sey, dessenPolaraxe zum Aequalorialdurchmesser sich ver-hält wie 577 zu 578.