79
tricität, ihre Neigung gegen eine unbewegli-che Ebene, die Lage ihrer Knolen und ihrerSonnennähe ändern sieh ohne Unterlafs. Wirerinnern uns ferner, dafsdieWirkungderSonneauf den Mond seine Winkelgeschwindigkeitum ändert, und dafs dieser Zahlcoefficientim umgekehrten Verhältnisse mit dem Würfelder Entfernung der Erde von der Sonne sichändert. Entwickelt man nun die umgekehrtedritte Potenz dieser Entfernung in einer nachdem Verhältnisse zu den Sinus und Cosinusder mittleren Bewegung der Erde, und derenvielfachen geordneten l\eihe, und nimmt mandie halbe grofse Axe der Erdbahn für die Ein-heit an; so findet man, dafs diese Reihe einGlied enthält, das drey Halben des Quadratsder Excentricität dieser P>ahn gleich ist. DerAusdruck der Verminderung der Winkelge-schwindigkeit des Monds enthält also einGlied , das dem lösten Theile dieser Ge-schwindigkeit, nniltiplicirt mit drey Halbendes Quadrats jener Excentricität, oder, wasauf eins hinausläuft, dem Producte dieses Qua-drats durch die Winkelgeschwindigkeit desMonds, dividirt durch 119,33, gleich ist.Wäre die Excentricität der Erdbahn beständig,
so würde dieses Glied die mittlere Winkelge-
©