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Mitteln, dergleichen die Wirkung der Ko-meten , der Widerstand des Aethers und dieallmählige Fortpflanzung der Schwere sind ,ihre Zuflucht. Indessen ist die Uebereinstim-inung der übrigen himmlischen Erscheinun-gen mit der Theorie der Schwere so voll-kommen, dafs man nicht ohne Bedauren se-hen kann, dafs die seculare Gleichung desMonds sich dieser Theorie entziehen, undallein eine Ausnahme von einem allgemeinen«nd einfachen Geseze machen soll, dessenEntdeckung durch die Gröfse und Manchfal-tigkeit der Gegenstände, die es umfafst, demmenschlichen Geiste so viel Ehre macht.Diese Betrachtung bestimmte mich , dieseErscheinung von neuem zu untersuchen, undnach einigen Versuchen gelang es mir end-lich, ihre Ursache zu entdecken.
Die seculare Gleichung des Monds rührtvon der Wirkung der Sonne auf diesen Tra-banten, in Verbindung mit der Veränderungder Excentricität der Erdbahn her. Um unseine richtige Vorstellung von dieser Ursachezu machen, erinnern wir uns,' dafs die Ele-mente der Erdbahn durch die Wirkung derPlaneten Störungen leiden ; ihre grofse Axebleibt immer die nämliche, aber ihre Excen-