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Z w e y t e s Kapitel.
yin den Massen der Planeten und der Schwereauf ihrer Oberßäche.
Auf den ersten Anblick scheint es unmög-lich, die respectiven Massen der Sonne undder Planeten zu bestimmen, und die Höhezu messen, von welcher die Körper auf ihrerOberfläche in einer gegebenen Zeit vermögeder Schwere fallen. Aber die Verkettung derWahrheiten unter einander führt auf Resul-tate, w>elche unzugänglich schienen, so langeder Grund, wovon sie abhangen, unbekanntwar. So wurde die Messung der Stärke derSchwere atif den Planeten durch die Entdec-kung der allgemeinen Gravitation möglich.
Wir wollen nun die im vorigen Buchebeygebrachten Lehrsäze von der Centrifugal-kraft wieder vornehmen. Es folgt daraus,dafs die Schwere eines Trabanten gegen sei-nen Planeten zur Schwere der Eide gegen dieSonne sich verhalte, wie der mittlere Halb-messer der Bahn des Trabanten, dividirt durchdas Quadrat der Zeit seines siderisclien Um-laufs zur mittleren Entfernung der Erde vonder Sonne, dividirt durch das Quadrat einessiderischen Jahres, sich verhält. Um diese
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