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Zelt, und mithin die Zeit dem Quotientenaus dem durch die Geschwindigkeit dividir-ten Raume gleich ist.
Da die Kraft nur durch den Raum be-kannt ist, welchen sie den Körper in einerbestimmten Zeit zurückzulegen treibt, so istes natürlich, diesen Raum für ihr Maafs an-zunehmen. Diefs setzt aber voraus, dafsmehrere nach finerley Richtung wirkendeKräfte, während einer Zeiteinheit, einenRaum zu durchlaufen treiben werden, wel-cher der Summe der Räume gleich ist, diejede von ihnen besonders würde zu durch-laufen getrieben haben, oder, was auf ebendas hinausläuft, dafs die Kraft der Geschwin-digkeit proportionirt ist.
Allein dieses können wir, aus Mangel anKenntnifs von der Natur der bewegendenKraft, nicht a priori wissen, und müssen da-her auch noch über diesen Gegenstand dieErforschung zu Ratlie ziehen. Denn alles,was nicht eine nothwendige Folge aus denwenigen Bestimmungen ist, die uns über dieNatur der Dinge gegeben sind , ist für unsblofs ein Resultat der Beobachtung.
Die Kraft kann durch eine unendlicheMenge von Funktionen der Geschwindigkeit,
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