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unbewegliche Ebene, die Lage ihrer Knoten,und ihrer Sonnennähen, sind Veränderungenunterworfen, die bis jetzt im Verhältnissev der Zeiten zu wechseln scheinen. Da dieseVeränderungen erst nach Jahrhunderten merk-lich werden, so hat man sie die secularenUngleichheiten genannt. Ihr Daseyn ist kei-nem Zweifel unterworfen; da aber die neue-ren Beobachtungen nicht weit genug voneinander entfernt, und die älteren nicht ge-nau genug sind, um sie scharf zu bestim-men, so bleibt, in Ansehung ihrer Gröfse,noch einige Ungewifsheit zurück. Die fol-gende Tafel enthält diejenigen Werthe, wel-che allen diesen Beobachtungen zusanunen-genommen am besten Genüge zu thunscheinen.
Man bemerkt ferner periodische Un-gleichheiten , welche die elliptischen Bewe-gungen der Planeten stören. Die Bewegungder Sonne wird dadurch nur v r enig verän-dert, wie wir in dem vorhergehenden Buchegesehen haben; aber an den zwey gröfstenPlaneten, dem Jupiter und Saturn, sind siebesonders merklich. Durch Vergleichungder neueren Beobachtungen mit den älterenhaben die Astronomen eine Abnahme bey
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